Erfahrungsberichte
Auf dieser Seite findest du Erfahrungsberichte von Menschen, die das Magdalenagebet empfangen haben. Diese Rückmeldungen spiegeln die positiven Erfahrungen wider, die Gott auf diese Weise wirkt.
Mich hat die Intensität und das Wirken des Heiligen Geistes erstaunt. Ich erhielt viele Bilder und Situationen, die ich mir - trotz ausgepräger Kreativität- so niemals hätte ausdenken können.
Jeanette K.
In lange verdrängten Erinnerungen durfte ich Jesus als den Heiland erfahren, der sehr behutsam mit unserer Seele umgeht! Die Befreiung, die dadurch spürbar wird, äußerte sich bei mir zum einen in tiefem inneren Frieden und zu anderen darin, dass ich spürte, wie mir eine riesige Last von den Schultern genommen wurde.
Georg K.
Es tat so gut, von den Beterinnen so aufgenommen zu werden. Sie teilten den Schmerz mit mir und halfen mir Vergebung auszusprechen. Ich lebte mit der Lüge, dass ich schwach und allein bin. Ich bekam eine neue Freiheit, eine neue Hoffnung. Mit Jesus werden wir zum Sieger.
Marlies S.
Die Wirkung des Gebets hält an
Ich bin 1998 aus der katholischen Kirche ausgetreten und empfinde, dass die Zeit gekommen ist, wieder einzutreten.
Nun aber zu meinen Erfahrungen mit dem Magdalenengebet:
ich kenne diese Form des Gebetes schon aus der Freikirche, habe es dort mehrmals empfangen und mich mit meiner Frau ausbilden lassen, es auch weiterzugeben. Das Besondere beim Magdalenengebet fing schon mit der Auswahl des Ortes an. Als Naturliebhaber genoss ich es, das Gebet im Freien im Park in einem Pavillon zu empfangen. Sehr schnell konnte ich die Gegenwart des Vaters wahrnehmen, der hinter mir stand und mir wie auf dem Bild von Rembrandt die Hände auf die Schultern legte, eine männliche und eine weibliche Hand. Jesus wusch mir die Füsse und führte das Gespräch mit mir. Der Heilige Geist flog um mich herum, wie es in dem Film "die Hütte" dargestellt wird. Zuerst kam mein schon verstorbener Vater an den Tisch, der auf mich sehr geknickt wirkte. Sehr tiefe Lebenslügen wie etwa "du bist es nicht wert, mein Sohn zu sein", kamen ans Licht. Ich konnte den Lügen entsagen, ihre Macht brechen, sie aus meinem Leben und meinen Gedanken wegschicken und meinem Vater vergeben, ihn umarmen und wieder in den Himmel ziehen lassen und mit Hilfe der Leiterin Flüche lösen.
Dann sagte mir Jesus, wie er über mich denkt und was er von mir sagt und welche Wahrheiten er über mir ausspricht. Den gleichen Weg durchschritt ich dann mit meiner Mutter.
Die Frau, die mich durch das Gebet begleitete, war geistlich sehr wach und gleichzeitig sehr einfühlsam. Sehr dankbar war ich auch für die Frau, die das Gebet protokollierte und mir die Mitschrift mitgab. Die neuen Wahrheiten lese ich mir selbst möglichst täglich vor, damit sie sich in mir verankern und die alten Lügen ersetzen.
Am Schluß haben mich die beiden Frauen gesegnet und ich ging wie ein neuer Mensch aus dem Pavillon.
Die Wirkung des Gebets hält an!
Herr R.K., 65 Jahre
Das Magdalenagebet hat mir persönlich eine ganz neue Perspektive in die Tiefe von Umkehr gezeigt. In der Beichte bitte ich um die Vergebung meiner Sünden und um die Lossprechung durch den Priester, der in Persona Christi agiert. Was aber bleibt, sind die zerstörten zwischenmenschlichen Beziehungen und die falschen Bindungen und Lügen, die sich in der Seele manifestieren, wenn Verletzungen vorhanden sind. Auch sie legen sich wie Nebelschleier fest, so dass man das Wesentliche nicht mehr erkennen kann und das Herz sich immer mehr verhärtet. Im Magdalenagebet wird das alles zu Füßen des Kreuzes Jesu Christi gegeben und in Jesu Namen daran gebunden.
Ich konnte mich nach dem Magdalenagebet wieder annehmen mit allen Stärken und Schwächen, auch mit meiner Krankheit. Alte Verhaltensmuster haben sich teilweise komplett geändert, oder ich habe einen neuen Blick darauf erhalten. Meine Beziehung zu Gott ist deutlich persönlicher geworden und damit auch die Qualität meiner Gebete.
Tatsächlich habe ich eine Gebetsgruppe gegründet, wonach ich nicht gesucht habe. Das hat sich einfach so ergeben. Hier habe ich auch neue Freunde gefunden. Ich habe das Gefühl, ich stehe erst am Anfang meines neuen Lebens.
Vielen herzlichen Dank und ewigliches Vergelt´s Gott dafür!
Elke Stracke
